Institut hat laut Bankenaufsicht BaFin Verdacht auf Geldwäsche zu spät gemeldet.
Die von Wienern gegründete deutsche Smartphone-Bank N26 muss wegen zu spät gemeldeter Geldwäsche-Verdachtsfälle eine Geldstrafe von 9,2 Mio. Euro zahlen. Das teilte die deutsche Bankenaufsicht BaFin am Dienstag in Frankfurt/Main mit. Die Vorwürfe der deutschen Behörde gegen N26 beziehen sich auf das Jahr 2022. In dem rechtskräftigen Bußgeldbescheid heißt es, das Institut habe 2022 systematisch Geldwäscheverdachtsmeldungen verspätet…




